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  • 20Feb

    Kerala - God’s own Country

    Es ist unbeschreiblich, alle Aspekte, die zum Rundumwohlfühlen einer Reise zählen, sind hier in Kerala gegeben. Und „on top“ gibt es GROSSARTIGES Essen mit jeder Menge exotischer Früchte…

    Wir kennen die ganzen Früchte und Gerichte zwar selten mit Namen, aber alles ist eine reine Geschmacksexplosion und nicht ein einziges Gericht hat uns enttäuscht!

    Wir haben größtenteils in Kerala in Resorts oder Homestays gewohnt, wo das Essen inklusive ist (weil die immer irgendwo in der Natur liegen und da keine Restaurants sind). Herrlich! Es gibt Puttu (einen Steamcake aus Reismehl und Kokosnuss mit roten Bananen!), Eyappam (ein Art Pfannkuchen im Bananenblatt gekocht oder so, der mit Kokosnuss und leckeren Gewürzen gefüllt ist!) Green Gram (eine Baumwurzel, die eine Kartoffelartige Konsistenz hat und in einer schleimigen Soße/Curry gereicht wird…

    Dadurch, dass man halt jede Mahlzeit mit den anderen Gästen zusammen einnimmt, kommt man ganz automatisch viel intensiver ins Gespräch und wir lernten alle paar Tage wieder neue großartige und interessante Menschen kennen!

    Somit leben wir mehr denn je einfach in den Tag hinein, weil durch die ganzen Gespräche mit anderen Reisenden sich immer wieder neue Optionen eröffnen. So sind wir zB ein paar Tage mit Mr Hokkaido und Mohan (amerikanischer Inder, der seit ein paar Jahren als Anwalt in Japan lebt und arbeitet) zusammen gereist…

    Spannend für uns war, dass Mr Hokkaido auffällig viele Dinge gemacht hat, die uns verwundern ließen und Mohan diese uns dann immer erklären konnte: so zB als Mr Hokkaido wie ein Bessesener durch den Wald gesprungen ist und wie verrückt Fotos von den Bäumen geschossen hat. Natürlich hat Mohan dann auch welche von ihm zusammen mit den Bäumen gemacht etc. Als Erklärung erfuhren wir dann, dass es in Japan nur monokultur Wälder gibt und es für Mr Hokkaido der erste Wald war, den er mit einer solchen vielfältigen Vegetation gesehen hat und diese Eindrücke wollte er natürlich auch mit seinen Daheimgebliebenen teilen…

    Wilde Elefanten
    In Munnar bei den Teeplantagen haben wir dann einen Ausflug quer durch den Dschungel zu einem Dorf gemacht, wo regelmäßig wildlebende Elefanten zum Trinken an den angrenzenden Bach kommen.

    Wildlebende Elefanten in einem Indien, das wir schon beim Besuch im Konsulat in Hamburg als absolut überbevölkert empfunden haben, mussten wir mit eigenen Augen sehen, um das zu glauben. Als wir dann auch noch in diesem Dorf, wo gerade 40 Menschen sich lautstark bei einem Cricket Spiel vergnügten, ankamen, schwand unsere Hoffnung auf dieses einzigartige Erlebnis der „Wilden Elefanten“… Wir haben also beim Cricket zugeschaut und plötzlich ertönte ein Geräusch aus dem Wald, dass diesen Wahnsinns-Geräuschpegel noch übertraf. Und innerhalb weniger Sekunden war das gesamte Cricketfeld leer und alle Zuschauer haben sich an einer Seite erwartungsvoll auf den Wald blickend versammelt… Und auf einmal, wie auf einer „Show-Bühne“ wackeln langsam 11 Elefantenkühe und ein kleines Baby auf den Bach zu und trinken und planschen in dem Wasser… Unbeschreiblich und wieder einmal zeigt es uns, dass in Indien alles möglich ist!

    Kathakali
    Eine weitere ganz tolle Sache, die wir in Kerala angetroffen haben ist das Kathakali (malayalam: katha bedeutet “Geschichte”, kali bedeutet „Darbietung“ oder „Schauspiel“), eine expressive Form des indischen Tanzes oder Tanzdramas.

    Kathakali ist eine harmonische Kombination aus 5 Teilbereichen der Kunst: Literatur, Musik, Malerei, Schauspiel, Tanz. Charaktere mit lebendig bemalten Gesichtern und aufwändigen Kostümen erzählen Geschichten aus der hinduistischen Mythologie des Ramayana.

    Die Künstler werden zunächst äußerst aufwendig geschminkt und kostümiert. Der Verlauf der vorgetragenen Geschichte wird weniger durch Bewegungen der Körper, als vielmehr durch Gesten der Hände (Mudras) und vor allem der Gesichter bzw. der Augen erzählt. Die Küstler beherrschen hunderte verschiedener Ausdrucksvarianten. Begleitet wird das Spektakel durch Trommelrhythmen und traditionellem Gesang. In den Bollywoodfilmen findet man sogar viele der bekanntesten Gesten wieder und sie sind den indischen Zuschauern wohlbekannt.

    Wir haben diese Art der „Abendunterhaltung“, sowie das traumhafte Essen, die herrliche Landschaft und die vielen tollen Begegungen SEHR genossen.

    Kathakali in Fort Cochin

    Unsere Hütte in Kannur

    Theyam in Kannur

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