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  • 30Mär

    Picton - Nelson
    Picton ist der erste Ort, den man betritt wenn man mit der Fähre von Wellington übersetzt. Hält man sich rechts kommt man ziemlich schnell auf den Queen Charlotte Drive, der sich wunderschön in Serpentinen am gleichnamigen Q.C. Sound entlang schlängelt. Es gibt diverse Lookouts und Campingplätze bevor man nach Nelson kommt. Die Stadt ist recht schön, gesegnet mit den vielen Sonnenstunden, die uns sehr beglückten und vielen Stränden mit Kitesurfern.

    Abel Tasman National Park
    Kurz nach Nelson gehts dann auch schon in den berühmten Abel Tasman National Park. Herr Tasman war ja der erste Europäer, der dieses Gebiet zu Gesicht bekam, konnte allerdings keinen Frieden schließen mit den ansässigen Maoris und verlor so viele Männer bei den Kämpfen, dass er die große Bucht “Mörderbucht” nannte. Da dieser Name nicht die erwünschten Touristenströme anzog wurde die Bucht kurzerhand in “Golden Bay” umgenannt. Diese zog uns auf jeden Fall an, obwohl uns die Strände mehr gelb als gold erschienen… nun ja! Im Abel Tasman National Park an sich kann man ganz herrliche Wanderugen unternehmen. Man kann z. B. eine oder mehrere Strecken mit einem Wassertaxi zurücklegen und dann eine oder mehrere Strecken laufen. Wir haben uns “nur” für das Wassertaxi entschieden… war uns zu hügelig. War aber ein toller Ausflug auf den man manchmal sogar Pinguine und George the dolphin treffen soll!

    Die Punakaiki Pancake Rocks kann man am Wegesrand Richtung Süden bestaunen und wenn man sein Erscheinen gut getimt hat und zur Flut da ist, gibt es riesige Blowholes zu bestaunen.

    Richtung Osten kann man dann auf dem Lewis Pass die Berge überqueren und sich in Hamner Springs in einer der vielen heißen Quellen herrlich entspannen bevor man sich nach Kaikoura aufmacht. Hier gibts nur ein Stichwort: Wale, Wale, Wale!!! Und manchmal bis zu 1000 Delphine!!!! Leider war es uns, trotz zwei Versuchen, nicht vergönnt. Einmal wegen schlechtem Wetter und ein anderes Mal weil die frechen Wale sich „out of the operating area“ aufhielten!

    Die nächste Station südlich an der Ostküste in Christchurch, die Stadt ist angenehm groß, ganz typisch britisch geprägt und es macht Spaß sich hier aufzuhalten und rumzuspazieren. Umgeben von der Banks Halbinsel ist das ein ganz netter Ausflug auf dem man herrliche Ausblicke auf Lyttleton und Akaroa genießen kann. Im letzteren Ort gibt es 3 stündige Bootstouren auf denen man den Hector Delphin (the world’s smallest and rarest dolphin = Doppelsuperlativ!!), der nur in Neuseeland ansässig ist (actually also ein Tripple Superlativ!!!), sehen kann.

    In Oamaru kann man abends die Kolonie der „kleinsten Pinguine der Welt“, nämlich die blue Penguins besuchen und beobachten, wie sie mit den Wellen an Land gespült werden und in ihre Häuschen watscheln.

    Auf dem Weg nach Dunedin, Richtung Süden, besucht jeder gute Touri kurz noch die Moeraki Boulders, die wie riesen Billardkugeln einfach so am Strand liegen. Die Legenden der Maoris halten sie für versteinerte Lebensmittel aus ihren legendären Kanus, auf dem sie saßen als sie die Nordinsel gefischt haben.

    Dunedin und die dazugehörige Otage Halbinsel ist ein absoluter Klassiker, denn hier kann man einmal den Royal Albatross (einzige Festland Kolonie der Welt) und desweiteren die yellow eyed Pinguine aus ganzer Nähe bestaunen. Ganz großartige Tiererlebnisse mit tollen Fotomotiven.

    Der Tunnel Beach war für uns ein ganz großes Highlight, hier wurde ein Tunnel in die Steilküste reingeschlagen um an eine besonders schöne Bucht zu gelangen. Die Brandung ist dort so stark, dass sich eine riesige Höhle geformt hat, in die man nur bei Ebbe laufen kann, alles andere wäre tödlich.

    Die Region Catlins vereint eine tolle natürlich Küste mit vielen Seerobben, Seelöwen, unzähligen Seevögeln und vielen Pinguinen. Besonders sehenswert ist der Nugget Point mit bis zu 300 Seelöwen und Porpoise / Curio Bay, wo gelegentlich Delphine in die Bucht kommen und mit den man schwimmen kann.

    Schon die Fahrt von Te Anau zum Milford Sound ist sehr sehenswert, es gibt viele Lookouts an “Mirror Lakes” und die ein oder andere Wanderung. Das eigentliche Highlight ist aber natürlich der Milford Sound, man fährt mit einem Boot den Fjord längs und bewundert zahlreiche Wasserfälle. Besonders cool ist das Unterwasser Observatorium, in dem man Korallen und Fische etc. beobachten kann.

    Nördlich, in Queenstown findet man sich wieder in der Zivilisation und da kann auch gleich der Action Reisende wieder all die Aktivitäten, zu denen er sich in Taupo und Rotorua noch nicht durchringen konnte, buchen und so vertreibt man sich da die Zeit. Die Paraglider fliegen und kreischen im 2 Minuten Abstand von morgens um 8 bis abends um 9 Uhr.

    Die nächste Etappe führte uns zum Mt. Cook, Neuseelands höchstem Berg mit 3764 m Höhe. 22 der 27 dreitausender des Landes befinden sich im Mt. Cook Nationalpark und wir sehen unseren ersten Gletscher und dann auch noch gleich den längsten in NZ, nämlich den Tasman Gletscher. Man kann zu einem Gletschersee spazieren, in dem Eisberge rumschwimmen. Ist aber nicht so schön wie man sich das vorstellt, da das Eis dreckig ist…

    Auf dem Weg zurück nach Christchurch liegen zwei ganz außerordentliche Seen, der Lake Pukaki und der Lake Tekapo, die durch ihre irre türkisene Farbe bestechen.

    Zurück zur Westküste, von Christchurch über den Arthur’s Pass nach Hokitika, wo man sich seinen eigenen Jadestein-Kettenanhänger basteln und scheifen kann. Leider allerdings nicht am Sonntag, an dem wir da waren.

    Franz & Fox
    Die nächsten Highlights der Westküste sind dann auch schon die Gletscher, zu erst der Franz Josef Gletscher und 20 km südlich der Fox Gletscher. Beide Orte haben ca. jeweils 300 Einwohner und man findet alle Shops, Cafés, Restaurants, Souvenirläden und Buchungsoffices ohne Schwierigkeiten an der Hauptstraße. Beide Gletscher kann man natürlich besteigen, befliegen, beklettern und sogar auch drauf übernachten. Wir haben uns für einen Spaziergang zum Franz Josef  entschieden, der einen über ein riesiges Geröllfeld mit etwas Kletterarbeit fast bis zum Gletscher ranführt . Es war ein ganz fantastischer Tag mit strahlend blauem Himmel! So ein Gletscher ist schon beachtlich, wenn man bedenkt, dass er erstens uralt ist (geboren in der Eiszeit vor 15000-20000 Jahren) und sich ziemlich schnell bewegt, nämlich durchschnittlich 0,7-1,5 -5 m pro Tag, womit er sich den Superlativ: „one of the fastest moving glaciers in the world” wohl verdient hat. Man kann also meinen, man sieht förmlich wie er sich bewegt, tut man aber nicht.

    Lake Matheson ist ein weiteres Highlight beim Fox Ort, das weit über die Grenzen Neuseelands berühmt ist. Hier spiegelt sich nämlich (bei wolkenlosem Wetter) der höchste Berg Neuseelands der Mt. Cook und der Mt. Tasman ganz fantastisch im ruhigen See.

    Über Haast (wieder nur 300 Einwohner), in dessen Nähe man allerlei Seevögel, Seerobben und eine der weltweit größten Kolonien der Fjordland Crested Penguins (Achtung: Superlativ) sehen kann, gelangt man nach Wanaka. Ein, am See gelegener, schöner Ort mit dem „angeblich größtem Labyrinth der Welt“ und Puzzling World in dem man sich sehr amüsieren kann.

    Punakaiki Pancake Rocks

    Mount Cook und Lake Pukaki

    Franz Josef Gletscher

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