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  • 18Apr

    Der König lässt sich in einem alten Londoner Taxi rumfahrenMit dem Mietwagen unterwegs
    Um einen guten Überblick über die gesamte Hauptinsel Tongatapu (von West nach Ost sind es ca. 60 km!) zu bekommen, haben wir uns an unserem 2. Tag hier ersteinmal einen Mietwagen geholt. Das Protokoll bei der Fahrzeugannahme sah so aus, dass einmal auf dem Papier um das gesamte Auto ein Kreis gezogen wurde, was soviel bedeutete, das der Wagen an sämtlichen Stellen Kratzer, Rost und Dellen hatte… (Weil die Steuern für den Import von Autos hier so horrend sind und es außerdem keinen TÜV o.ä. gibt, sieht man auf der ganzen Insel Rostlauben, die nur noch durch Aufkleber und dem Willen der Fahrer zusammengehalten werden!)

    Da man als Tourist einen „Inselführerschein“ vorweisen muss, wenn die Polizei einen stoppt, galt unser erster Gang also dem zum Polizeirevier. Die erste Gruppe Polizisten, die wir antrafen, spielte seelenruhig erstmal ihre Runde Karten zu Ende und wendete sich erst danach zu uns. Der zweite Officer erklärte uns dann, dass die „cash machine“, momentan kaputt sei und wir somit nicht für den Führerschein bezahlen können. Also, wünschte man uns einen schönen Tag mit dem Mietwagen, wies uns auf die entspannte Höchstgeschwindigkeit von 65 kmh hin und los ging es!

    Cook’s Landing Site:
    Bei unserem ersten Stop lernten wir dann, dass nicht nur wir, sondern auch Captain Cook und seine Mannschaft das „lavish feasting“ und entertainment so sehr genossen, dass sie gleich mehrere Monate blieben und den Tonganischen Inseln den Beinamen Freundschaftsinseln – „Friendly Islands“ gaben.

    Erst Jahre später wurde bekannt, dass der High Chief Finau’ukalala und seine Anhänger planten Cook und seine Männer umzubringen und deren Schiffe zu plündern. Der Plan scheiterte ledigich daran, dass man sich nicht einigen konnte, ob das Attentat tagsüber oder nachts stattfinden sollte. Und letztendlich wurde der Plan dann einfach fallengelassen. Cook verließ Tonga im guten Glauben und Tonga hat bis heute den Beinamen der Freundschaftsinseln bzw. „Friendly Islands“.

    Weiter ging es für uns über die “Bay of Fishing Pigs of Talafo’ou“, wo wir muschelfressende Salzwasserschweine gesehen haben, das Stonehenge der Südsee: Ha’amonga ’a Maui Trilithon zur Anahulu Cave durch die uns zwei Jungen mit einer Lampe, die sie mit Hilfe einer Autobatterie zum Leuchten brachten, geführt haben.

    Zur Mittagszeit mussten wir dann feststellen, dass die Restaurantauswahl auf der Insel eher bescheiden ist und in den winzigen Lädchen nichts gescheites zu finden ist. Aber am Keleti Beach haben wir eine supernette tonganische Großfamilie kennengelernt, die uns eine Papaya geschenkt haben und frische grüne Kokosnüsse mit reichlich frischem Saft von der Palme geholt haben. Ein Traum!

    Anschließend haben wir uns dann von den bekannten Mapu’a’a Vaca Blowholes begeistern lassen. Hier steigen die Wasserfontänen manchmal bis zu 20m hoch.

    Tischreservierungen…
    Den krönenden Abschluss unseres zweiten Tages hier auf Tonga hat dann unser Besuch im Little Italy Restaurant gebracht. Als wir auf einen Tisch zusteuerten, kam gleich ein Kellner an und sagte „Sorry, but this table is reserved for the King!“ Aaaah, wie aufregend! Wir haben uns also an den Tisch nebenan gesetzt. (Ist ja klar ;-) ) Wenig später hörten wir auch schon die hupende Eskorte und das Königsmobil ankommen. Im Restaurant sind dann alle aufgestanden, wir natürlich auch und dann kam der König rein und lächelte uns ganz beglückt an. Wir wussten natürlich nicht, wie wir uns verhalten sollen und dann sagte auch schon derjenige, der sich später als der Vorkoster des Königs herausstellte: „Relax!“ Na, ja man trifft ja schließlich nicht jeden Abend beim Pizza & Pasta Essen einen König! Wir konnten zwar leider nicht mitbekommen, was an deren Tisch besprochen wurde, aber wir konnten sehen, dass der König seinen Vorkoster bzw. eigenen Kellner mitgebracht hat, was soviel bedeutet, dass die Restaurantkellner die Sachen erst dieser Person gereicht haben, bevor dieser sie dann an den König weitergegeben hat… Ja, irgendwie muss man sich ja von der Masse abheben, oder???

    Dieses Tor ist 1200 Jahre alt und ist als das Stonehenge des Südpazifiks bekannt

    Ein Muschelfressendes Salzwasserschwein in "the bay of fishing pigs"

    Kokosnusspalmen

  • 17Apr

    Das Wappen der Königsfamilie

    Malo e Lelei – Willkommen im Königreich von Tonga
    .
    Als wir vor über einer Woche auf Tonga gelandet sind erstreckte sich das Königreich Tonga, das zwar aus 169 Inseln, von denen aber nur 36 bewohnt sind, unter uns völlig im Dunkeln. Erst als unser Flieger (der einzige auf dem Fughafen!) auf der Landebahn neben das kleine Flughafenhäuschen rollte, konnten wir die ersten Lichter Tongas erkennen! Was für ein Schaupiel so ein Landeanflug zu später Stunde sein kann…

    Am nächsten Morgen gab es das lang ersehnte tropische Frühstück bevor es in die Hauptstadt und größte Stadt des Landes, Nuku’alofa, ging. Tonga hat insgesamt ca. 101.000 Einwohner wovon etwa 69.000 in diesem Stadtgebiet leben.

    Die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt sind ein paar Kirchen der verschiedensten Glaubensrichtungen( davon gibt es ca. 30 im ganzen Land!), der Obst- und Gemüsemarkt und der königliche Palast Queen Salotes (Queen Mum), der heute noch fast so aussieht wie er 1884 vorgefertigt aus Neuseeland geliefert worden ist.

    Tonga ist übrigens der einzige Staat in Ozeanien, der nie von Europäern kolonialisiert wurde und das Königsreich besteht seit über 1000 Jahren. Allerdings gibt es seit einigen Jahren Demokratiebewegungen, die zwar nicht die Abschaffung des Königshauses, aber mehr Mitsprachrechte des Volkes fordern.

    2006 gingen diese Auseinandersetzungen soweit, dass sogar der Ausnahmezustand ausgerufen wurde. Demonstranten hatten einzelne Geschäftsgebäude niedergebrannt, aber wegen des starken Windes brannte die halbe Innenstadt ab. Diese leere Stellen sieht man immer noch und auch der Ausnahmezustand wurde offiziel bis heute nicht aufgehoben, obwohl das Inselleben sich uns von seiner entspanntesten Seite zeigte…

    Auf dem Rückweg zur Heilala Lodge begegnete uns an unserem ersten Tag hier gleich zweimal der König begleitet von seiner Eskorte, die aus 2 Polizeimotorädern und einem vollbesetzten Armeefahrzeug besteht. Der König selber wird in einem alten, englischen Taxi durch die Gegend gefahren und mit einem Hupkonzert seiner Begleitfahrzeuge angekündigt. Ein bisschen wie bei dem Prinzen aus Zamunda…

    Feast
    Festlich ging es dann auch gleich abends in der Hina Cave weiter. Dorthin sind wir zusammen mit anderen Gästen der Heilala Lodge zu bekannten „Island Night“ gefahren. Zunächst gab es ein bisschen „Schunkelmusik“ begleitet von der Ukulele, dann gab es vor dem Essen ein Gebet (ganz nach tonganischer Tradition!) und dann ging das große „Feasten“ los.

    Die Tonganer essen sehr gerne, viel und vor allem traditionell sehr kalorienreich (Yams und Kokosöl). Obwohl dicke Menschen auf Tonga noch immer als schön gelten und man genügend davon antrifft, führte der Staat ein Programm zur Ernährungsberatung an. Die Bevölkerung wurde u.a. zu mehr Sport animiert. Notwendig wurde das, weil rund 58 % der Männer und 75 % der Frauen einen Body-Mass-Index aufwiesen, der weit über 30 lag! ( Ernährungsmediziner reden ab einem BMI von 30 nicht mehr von Übergewicht, sondern von Adipositas, wofür eine ernährungsmedizinische Therapie erfolgen muss!) Damals initiierte Taufa’ahau Tupou IV (der ehemalige verstorbene König) auch einen nationalen Wettbewerb, in dem der Tonganer mit der größten Gewichtsreduktion 500 Dollar gewann. Dem 1918 geborenen König gelang es selbst in den frühen 90ern, sein Gewicht um 70 Kilogramm von vormals etwa 210 Kilogramm zu reduzieren!

    Für uns galt dieser Trend an dem Abend nicht und wir haben uns richtig die Bäuche vollgehauen mit lauter exotischen Köstichkeiten: Seaweed mit Coconut, Corned Beef in Taro Blättern, Ota Ika (roher Fisch) und vor allem der leckeren Nachspeise Dobai (in Kokos und Caramel getauchte Teigbällchen).

    Anschließend ging es in die eigentliche Hina Cave, wo wir eine ganz fantastische Tanzshow gesehen haben. Das „setting“ war einfach traumhaft. Die Höhle ist vom Strand aus zu begehen und durch die großen Löcher in der Decke schien das Monlicht herein. Es wurden unterschiedliche Tänze von den verschiedenen Südseeinseln aufgeführt, wobei die Zuschauer während der Vorstellung immer kleinere Pa’anga-Noten (1 TOP / tonganischer Paanga = 0,35 €) auf die großzügig mit Kokosöl beriebene Haut der Tänzer geklebt haben. Der krönende Abschluss dieser so-called „Island nights“ ist dann immer ein Feuertanz, der einfach schlichtweg atemberaubend ist!

    Es sieht vielleicht nicht so aus, war aber extrem köstlich!

    Schon in den 60-80er Jahren waren hier Tänzer und Feuertänzer aktiv

    Das Spanferkel hat noch eine kurze Gnadenfrist bis das Tischgebet zu Ende ist


  • 07Apr

    Reif für die Insel!
    Nun ist es am Ende doch noch so gekommen, wie wir es befürchtet hatten: wir haben unseren Van „5 vor 12“ verkauft, das Geld dafür auch erst heute morgen (2 Stunden vor unserem Abflug nach TBU = Tonga) auf dem Konto und den letzten sms-Kontakt mit unseren Käufern in der Warteschlange zum Boarden gehabt. Ziehen wir so ein Timing an, oder was? ;-)

    Jedenfalls haben die letzten 2 Wochen unseres 6 monatigen Neuseelandaufenthalts noch extrem viel Spaß gemacht. Wir haben mit Jens die Gletscher- und Casinowelt entdeckt und die letzten 2 Tage auch endlich mal Frank kennengelernt. Nun sind wir gespannt was wir die nächsten Wochen auf Tonga & Samoa so erleben werden…

    Nun, wollen wir aber kurz festhalten, wie die Autoverkaufsverhandlungen hier zu unseren Gunsten verlaufen sind.

    Ende gut, alles gut!
    Ersteinmal muss man sagen, dass zum Ende der Saison (hier sieht gerade alles herbstlich aus und überall liegen und fliegen bunte Blätter rum) sämtliche Backpacker versuchen ihre Gefährte loszuwerden. Die Hostels, Backpacker Carmarkets und das Internet sind voll mit Anzeigen. Wir haben natürlich auch wochenlang versucht mitzumischen. Leider genauso erfolglos wie 99% der Backpacker, sodass wir den „asking price“ unseres Vans schließlich halbiert haben. Man kann sich vielleicht vorstellen, wie einem die Laune dabei vergeht!?

    Dann haben wir auch noch auf einer geteerten Straße einen Hammerstein auf die Windschutzscheibe geschleudert bekommen, dass diese innerhalb von 10 Minuten einen 15 cm langen Riss hatte! Super, die tolle „Rundumversicherung“, die wir hier extra für den Van abgeschlossen hatten, hat dies natürlich nicht übernommen…

    5 Tage bevor wir uns dann hier mit Jens getroffen haben, haben wir dann Sunrise RV aufgetan, die stellvertretend für einen Motorhomes verkaufen. Dort hätten wir unseren Van einfach abstellen können, einen Mindesterlöspreis für uns festlegen können und darauf hoffen müssen, dass das Mass der Abzocke im geringstmöglichen Rahmen bleibt. Denn bei unserem 1. Besuch dort, wurde uns ein akzeptabler Preis versprochen, beim 2. Besuch (weniger als 24. Stunden später!) hatte sich das Ganze aber schon auf die Hälfte reduziert und ist erst nach ein paar Diskussionen wieder auf ein erträgliches Maß hochgegangen.

    Pokerfreudig, wie wir nun sind haben wir trotzdem am selben Abend den „Asking price“ für den Van im Internet wieder um 2,000 NZD hochgesetzt. Und siehe da, schon am nächsten Tag hatten wir einen Interessenten (Poppers). Und wie es der Zufall so wollte,  kamen die beiden aus Wanaka, wo wir wenige Tage später mit Jens das geniale „Puzzing World“ Museum und das weltgrößte (wie sollte es auch anders sein?) Labyrinth besuchen wollten. Dort haben wir unseren Van vorgeführt, deren Mechanikerfreund hat den Wagen mit wissendem Blick begutachtet (ohne dabei in den Motor o.ä. zu schauen…) und beim 3. Besuch wurden dann auch schon die Räumlichkeiten ausgemessen, um evtl, neue Schränke reinzubauen…

    Festlegen wollte man sich dann aber doch noch nicht und so sind wir wieder nach Christchurch gefahren um folgenden Plan einzuhalten:

    Samstag 04. April: 10:30 Uhr neue Windschutzscheibe einsetzen lassen, um anschliessend die WOF (= Warrant of Fitness) zu bekommen

    Samstag 04. April: 15:00 Van bei Sunrise RV angeben

    Sonntag 05. April: 13: 00 Fank landet in CHC

    Dienstag: 07. April: 11:00 Uhr Flug nach Tonga

    Das hätte auch alles soweit gut geklappt, wenn daraufhin nicht folgender Schriftverkehr gefolgt wäre:

    Friday, April 03, 2009 9:22 AM
    We are very interested in purchasing your van but we do have some real reservations about it and these are making it very hard to come to a decision.

    The “plus” side:-
    We are very happy with the mechanical side of the van and the way it has been well looked after.
    The low mileage is very good for a van of this age.
    It is very nice to have met you and know that you are such nice young women whom we feel we can trust. (I hope you feel the same).

    The “negative”side:-
    Obviously, just before winter is not the ideal time to purchase a campervan as it is unlikely to be used much before next summer, so that is 7 months of insurance, registration etc.
    It really is NOT properly fitted out for sale as a “campervan”. It’s really a van with a sink and a bed. The new squabs for the bed are good but the rest is not a professional fit-out - just unfinished plywood.
    The utilization of the space is not maximized as they do in a professional fit-out. We have done much research and in a van of this size most campervans have much better cupboards, cook top, fridge, some even a microwave, plus comfortable seating at a table.

    Because of this, we feel that your asking price is unrealistic.

    On this basis, we would like to offer you what we feel is a realistic price of XYZ NZD ( = die Hälfte von dem was wir haben wollten!) which would be deposited into your bank account immediately.

    Poppers

    Friday, April 03, 2009 11:10 AM
    Dear Poppers,

    Since we get ABC NZD from Sunrise RV / Christchurch when we drop our van on Saturday there, we obviously won’t give the van away for lesser than that!

    They are actually very keen to sell the van on our behalf, as they were positive with such a low mileage and the outstanding condition the van is in they will be able to sell the van within 2 weeks.

    We have evaluated the Van at different RV places and at Turner’s Auction in Christchurch and they all said ABC NZD is a realistic price.

    Concerning the fit out, Turner’s, Sunrise RV and the other places told us, that this should not be an obstacle for us in selling the van, because the important things: sink (with hot and cold water), proper upholstery and the electricity supply are all fitted. New cupboards etc. are only a so called “nice to have” but not a “must have” …

    Hope that gives you another thought about this fantastic van!?

    Josie & Ulli

    Friday, 3 Apr 2009 12:30 AM
    Hi again,

    2 things I would query: -  One is that it is very unlikely that Sunrise RV would get ABC NDZ for your van unless they did a LOT of work to the interior. One only has to look on the internet to see that much newer vehicles (2000 - 2003) are nowhere near that price.

    Secondly, I would be very surprised if it sold in 2 weeks. It has been on Trade Me since February and has not sold. The market is flooded with 2nd hand campervans for sale at this time of year and buyers are not so keen to buy just before winter, especially in the tough economic times we are now in.

    We agree that the van is in great condition and the low mileage is its best feature. With this in mind we can increase our offer to a maximum of “eine Frechheit mehr als das erste Angebot!”

    If you are waiting for Sunrise RV to sell on your behalf, you could be waiting a long time for your money, whereas if you sell to us, the money would be in your bank account and earning interest from tomorrow.

    Poppers

    Friday, April 03, 2009 8:50 PM
    Dear Poppers

    we had a quick stop at Sunrise RV this afternoon and talked to the owner once more and nothing has changed for us. We just wanted to make sure that there is no hurry on both sides to sell the van (which absolutely isn’t) quickly.

    Sunrise RV is still optimistic that the van will be sold quickly. Nevertheless they will try to sell the van on our behalf until it’s sold under the conditions (price) we agreed, even if it should take months…

    Of course, it is a tempting offer to have the full amount on our account as soon as possible (in the case we would give the van to you), but please understand, that concerning the above mentioned conditions for us, we don’t want to give the van away for a price we do not feel comfortable with.

    Especially after we have spoken to many different car dealers etc. who evaluated the van. The only reason the asking price for this kind of van is so low is of course the time of year and economic circumstances. But both circumstances are (hopefully) going to change and the value and the asking price of the van will definitely increase.

    Nevertheless, should you change your mind, we are still happy to sell the van to you. Then, at least we know who is going to enjoy this great van. ;-) And we certainly would like it to be you!

    Please just let us know, before we drop off the van at 3 pm tomorrow, ok?

    Josie & Ulli

    PS: Please note that (only of course if you should still be interested) we need to make sure that following points are taken care of before we give away the van: we need to change the ownership, get a signed selling contract and at least a receipt saying that the full amount is transferred to our bank account.

    Friday, 3 Apr 2009 22:40 PM
    Hi Ulrike and Josie

    We don’t want to give up on purchasing your van just yet as it would be ideal for our purposes and so easy for the transaction to take place as our son is in Christchurch. But the very most we can offer is immer noch viel zu wenig.

    You say that the economic circumstances are going to change for the better, but in New Zealand we are only just beginning to feel the effects of what has been going on for some time already in America and Britain. It will be a long time before people here will feel confident enough to spend money on non-essential recreational items.

    Our offer of immer noch viel zu wenig. payable by electronic transfer into your bank account tomorrow, (so you can see the receipt of the money) is not so far short of the ABC NZD you may have to wait months for, and this way you could leave the country and continue your travels with no worries in this regard, and know that your van will be going to a good home where it will be loved and enjoyed.

    Please consider this offer seriously as we cannot financially extend ourselves further than this.

    We can only be contacted up till 11.30am tomorrow morning as we then have to take our sick cat to the vet for an operation and will not be home before 2pm, which is a bit close to your 3pm deadline.

    Best wishes
    Poppers

    Friday, April 03, 2009 11:44 PM
    Hello again,

    thanks for your email. Sorry to hear that your cat is sick…

    To be absolutely honest, we are a little bit tired of negotiating about the price which is absolutely reasonable.

    We told you the price Sunrise RV is giving us (no matter when we will receive this) and we already reduced the price and immer noch viel zu wenig would be not acceptable.

    Nevertheless, the perspective for us to have the money straight onto our bank account makes it worth for us to offer you the van for einen unbedeutenden Hauch weniger, als wir eigentlich haben wollten, but this price is no further negotiable and we won’t go any further than that.

    We seriously hope that we’ve come to an end now where we are all happy with!?

    Josie & Ulli

    PS: We really think, that at the end of the day, it would be sad to let this opportunity for you slip away… Since there is always a personal value of things as well, right?

    Saturday, 04. Apr 2009 08:43 AM
    Good morning Ulrike and Josie

    It would be really good if we could come to a compromise. We have offered immer noch viel zu wenig. You have come back with einen unbedeutenden Hauch weniger, als wir eigentlich haben wollten.
    If we can meet in the middle then your van could be sold today.

    We will be at home until 11.30am when we have to take the cat to the vet to have an operation on a kidney tumour. We are able to communicate up to that time and after 1.30 or 2pm.

    Poppers

    Saturday, 04. Apr 2009 09:03 AM
    Dear Poppers,

    We have already come down ein paar NZD and can all feel comfortable with, right?
    Please transfer the amount (=einen unbedeutenden Hauch weniger, als wir eigentlich haben wollten.) to my bank account:

    All the best for your cat’s operation. Hope she will do fine.
    Our windscreen appointment is at 10:30, so you can reach us after 10 am on our mobile.

    Josie & Ulli
    PS: We’re happy to hear that you finally made up your mind and would like to take this van!

    Weiter ging es per Telefon:

    Sms: 10:10:43
    S will be home from work at about 11:20 am. We will ring u to discuss the van then. T

    Der Anruf kam genau zu dem Zeitpunkt, als der Wagen eine neue Windschutzscheibe bekommen hat. Im Telefonat  wurde nochmal versucht der Preis zu drücken, aber schließlich konnten wir uns auf einen unbedeutenden Hauch weniger, als wir eigentlich haben wollten einigen. Allerdings sollten wir noch ein Wheel Allignment vornehmen (das nichtmal den Frühstückspreis in deren B&B für eine Nacht abdeckt!!!) … Wir haben ihn mit „mal schauen, ob das am Samstag um die Uhrzeit überhaupt noch geht“ abgewürgt.

    Wenig später kam die sms:

    Sms: 12:41:14
    Wheel alignment? I will try to arrange pick up for today. Or a drop off address.

    Unsere Antwort:
    Sie können gerne die Cents, die im absoluten Unverhältnis zum Gesamtverkaufspreis stehen, abziehen.

    Sms: 13:12:50
    Ok. Please fax contract. We will sign and return.

    Sollte alles doch noch gut werden? Der unterschriebene Vertrag kam dann leider erstmal nicht, sondern der Anruf, dass die Katze nun überraschend gestorben wäre und somit der weitere Ablauf sich der Trauerstimmung entsprechend anpassen würde…

    Unsere Antwort:
    Ok, solange alles bis 3 Uhr über die Bühne geht und wir nicht unseren alternativen drop off Termin bei Sunrise RV verpassen.

    Sms: 14:27:55
    Please allow us an hour. We must bury our cat. I will send fax in about an hour. Thanks.

    Hier kam dann das Gefühl auf, dass der Katzentod nun eine weitere Taktik ist, damit wir unseren 3 Uhr Termin verpassen.

    Dann folgten noch ein paar Telefonate, wo die Katze mindestens genauso thematisiert wurde wie das Auto…

    Das Ende der Geschichte:
    das Fax kam, der Sohn auch (um den Wagen abzuholen) und vor allem auch das Geld (und zwar genau 2 Stunden vor unserem Abflug!).


    Nach diesen nervenaufreibenden Tagen, kann man wohl verstehen, wie reif wir für die Insel sind, oder? ;-)

    Schnull wechselt die Windschutzscheibe aus

    YEEEEEEEEES!!! Der Van ist verkauft!!!!!!!!!! Und uns fallen 1000 Steine vom Herzen!

    Alles ist aus dem Van raus und liegt nun in Zimmer... was für ein Chaos!

   

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